Fettnäpfchenführer Kanada – Wenn’s im Land der Weite eng wird
Weite, Wildnis und Toleranz – kaum ein Land auf dieser Welt weckt so großes Fernweh wie Kanada mit seinen unendlichen Wäldern, den kristallklaren Seen, mit seinen abenteuerlustigen Männern in Holzfällerhemden und dem vielen, vielen Platz. Falsch machen kann man in solch einem unkomplizierten Land doch eigentlich nichts, eh?
Doch was passiert, wenn man es mit der Wildnis übertreibt und sein Zelt mitten im Wald aufschlägt? Was, wenn man sich auf die Suche nach dem typischen Kanadier macht? Und sei es nur, um sich mit dessen Schaufel, die er stets in seinem Wagen spazieren fährt, aus den Schneemassen zu buddeln. Nur fangen Sie dabei bloß kein Gespräch über Fußball an – das spielt hier kein Mensch. Oder?
Lehnen Sie sich mit einer Tüte salzigem Popcorn und einer Flasche Moosehead Lager entspannt zurück und schlittern Sie mit unserer Protagonistin Mareike während ihres Work-&-Travel-Jahres über die Ice Road der kanadischen Kultur. Da kann sie noch so viele Pancakes mit Ahornsirup verdrücken und sich wie eine waschechte Kanadierin fühlen – wer einmal auf Glatteis unterwegs ist, rutscht unaufhaltsam in die lauernden Fettnäpfchen.
zum Verlag: http://www.conbook-verlag.de/fnf_kanada.html
… und was sagen Sie? Auf dem Weg zum Spitzenverkäufer (Hörbuch)
Der Akquiseexperte Sascha Bartnitzki zeigt in diesem aktiven Trainings-Hörbuch, wie man an Entscheider kommt und Verkaufsgespräche effektiv führt. ”… und was sagen Sie?” ist eine vollkommen neue Art des Audiotrainings. Anstatt den Hörer eindimensional mit Fakten zu konfrontieren, regen die eingebauten Sprechübungen schon beim Hören an, eigene Antworten zu formulieren und unterstützen den Wissenstransfer in die Praxis.
Sätze wie “Brauchen wir nicht.”, “Herr/Frau XYZ ist nicht da!”, “Wir haben bereits einen Lieferanten.” beenden für viele Verkäufer das Verkaufsgespräch in den ersten Sekunden. Spitzenverkäufer lassen sich aber nicht so leicht abfertigen. Wer im Verkauf arbeitet, kennt diese abgebrühten Sekretärinnen, Einkäufer und Entscheider, die mit geschickten Formulierungen selbst gestandene Verkäufer ins Leere laufen lassen.
Dieses Verkaufstraining bereitet auf genau solche Situationen vor. Mit praktischen Sprechübungen trainiert der Hörer seine strategische Gesprächsführung und sein Verhandlungsgeschick. So überwindet er mit Leichtigkeit die üblichen Hürden im Verkauf.
Sascha Bartnitzki, der Experte für Akquise, führt in diesem aktiven Trainings-Hörbuch in die Sprache und das Vokabular der Spitzenverkäufer ein. Dieses neuartige Audiotraining liefert Impulse und Ideen für persönliche Verkaufsgespräche: Auf der Fahrt zum nächsten Kunden, im Büro, beim Sport oder in der Pause.
zum Verlag: http://www.businessvillage.de/…-UND-WAS-SAGEN-SIE/eb-870.html
Werbung war gestern, Web 2.0 ist heute – wie Social Software das Nutzerverhalten verändert
Noch nie haben sich Kommunikationslösungen in der Menschheitsgeschichte so schnell verändert wie in den letzten 100 Jahren. Sinnigerweise war es die Gestapo, die 1933 den ersten Fernschreiber-Dienst für ihren Informationsfluss einsetzte, der dann später in Friedenszeiten als Telex-Netz von der Deutschen Bundespost weiter ausgebaut wurde und mit rund 6,67 Zeichen pro Sekunde (50 Baud) eine für heute außerordentlich niedrige Übertragungsrate aufwies. In den 70er Jahren kam mit dem Telefax eine neue und bequemere Kommunikationslösung auf den Markt, die bis den heute immer noch gültigen Gruppe-3-Standard prägte.
Das „Fax“ galt als äußerst innovative Erfindung, da es ab den 80ern auch eine allgemeine Rechtsgültigkeit versprach. Man sprach damals von einer Jahrhunderterfindung. Sie wurde jedoch bald im Aufkommen der digitalen Revolution in den Hintergrund gedrängt und bereits im Jahr 2002 war das erste Mal möglich, mehr Informationen digital als im Analogformat zu speichern. Die „Schöne Neue Welt“ hatte begonnen.
Mittlerweile prägen Begriffe wie Web 2.0, Neue Medien und Social Media den Sprachgebrauch und schaffen komplett neue Bedingen und damit unzählige Kommunikationsmodelle, die global den Menschen über Landes- und Sprachgrenzen hinaus vernetzen. Soziale Interaktionen und Zusammenarbeit gewinnen zunehmend an Bedeutung und wandeln mediale Monologe in sozial-mediale Dialoge. Gleichzeitig findet durch die uneingeschränkte Verfügbarkeit eine Demokratisierung von Wissen und Informationen statt. Der Wandel vom reinen Konsumenten zum eigenständigen Produzenten wird möglich und bringt neues kreatives und wirtschaftliches Potential in die Welt. Parallel dazu entstehen jedoch auch datenschutzrechtliche Problematiken und die Wahrung des Urhebergesetztes erfährt eine neue Wandlung.
Wandlungen erfährt aber auch das Nutzerverhalten. Das Social Web wird immer stärker von modernen Unternehmen genutzt. Online-PR und Social Media lösen klassische PR-Strategien teilweise ab und verstärken gezielt das Marketing. Vorausgesetzt werden muss dabei aber eine langfristige Sicht der Dinge. Kurzfristige Ergebnisse wie eindeutige Messbarkeit und berechenbarer ROI bleiben da auf der Strecke. Sie funktionieren nicht in der Welt der Neuen Medien.
Auch die Werbung in ihrer bisherigen Form unterliegt starken Veränderungen. Klassische Werbeagenturen sehen die Etats der Unternehmen in stärkerem Maße an PR-Agenturen fließen, die sich mit Taktiken und Strategien im Social Web befassen. Es geht dabei um langfristige Planungen. Image- und Wahrnehmungsbildung stehen im Vordergrund und der Dialog mit dem Konsumenten. Es werden „long leads“ erzeugt, die sich nicht sofort in barer Münze widerspiegeln, sondern darauf ausgerichtet sind, Authentizität und Vertrauen zu schaffen. Damit sind sie langfristig wirksam – wenn der Unternehmer versteht, dass wir einen generellen Strukturwandel in den Medien und in der Kommunikation erfahren.
Unternehmen werden Freunde. Erfahrungsaustausch findet jetzt über Facebook, Twitter, YouTube und zahlreiche andere Kanäle statt. In Echtzeit. Damit ändern sich aber auch die Bedingungen, mit denen gearbeitet wird. Interaktion kann gnadenlos sein. Ein ungeschickter Post, plumpe Werbung oder ein strittiges Produkt führen zu sofortigen Reaktionen in der Netzgemeinde. Es muss also schnell reagiert werden. Wenn über einen Thread bereits 3 Wochen diskutiert werden muss, wurde das Nahziel Social Media nicht verstanden. Denn es ist schnell, aktuell und informativ in kürzesten Zeiträumen – über Social Media-Kanäle agieren und reagieren Sender und Empfänger innerhalb von Minuten. Wenn dann erst Genehmigungen und Absprachen mit der Geschäftsleitung getroffen werden müssen, ist das Thema „Dialogfähigkeit“ bereits abgehakt. Social Media erledigt sich aber auch nicht von selbst.
Social Media lebt von Spontaneität und Kreativität. Mitarbeiter, die mit den Social-Media-Aktivitäten eines Unternehmens betraut sind, müssen genügend Freiraum haben. In den Neuen Medien mitzumischen ist nicht nur eine Technik, es zeigt vor allem, welche Kommunikationskultur ein Unternehmen beherrscht. Ob es überhaupt eine Unternehmensethik gibt oder ob ausschließlich Erwerbsdenken hinter allen Aktivitäten steht. Der Verbraucher merkt das – sofort!
Oft werden jedoch sogar die Disziplinen PR und Werbung sogar innerhalb der Marketingabteilungen in ihrem Selbstverständnis durcheinander gebracht und wesentliche Module im Marketingmix miteinander verwechselt. Da Medienpräsenz, Bekanntheit in der Öffentlichkeit und höhere Reputation bei den Zielgruppen ein gemeinsames Ziel darstellen, werden in der Praxis Online-PR und Social Media schnell als Füllstoff für die Werbemaßnahmen vereinnahmt, zumal diese kostengünstig leicht mit hinein passen.
Die Ziele eines guten Social Media Marketings sind das Generieren von Aufmerksamkeit für die Marke bzw. die Produkte, die Schaffung von Online-Unterhaltungen zu Unternehmensinhalten und die Animierung der Nutzer zum Teilen von Unternehmensinhalten mit ihrem eigenen Netzwerk. Das klappt aber nur, wenn das Unternehmen und die damit beauftragten Mitarbeiter es schaffen, authentisch und ehrlich „rüberzukommen“. Konflikte, die in der Kommunikation entstehen, müssen sofort geklärt und nicht etwa totgeschwiegen werden.
Dann reagiert der User im Netz auch größtenteils zugewandt. Die professionelle Social Media nutzt diesen Effekt wiederum um Ihre Message oder die des Kunden gezielt in den Mainstream zu transportieren – mal gut, mal weniger gut. Aber in jedem Falle entsteht Traffic und damit auch Wahrnehmung. Dahinter steht der Anspruch der Unternehmen, langfristig auch über Social Media das eigene Image zu verbessern und langfristig quasi nebenbei auch erhöhte Verkaufszahlen zu erreichen.
Um aber überhaupt zu begreifen, was im Netz für das Unternehmen vor sich geht, ist ein systematisches Social Media Monitoring nötig. Nur durch Beobachtung und Analyse kann man erkennen, auf welchem Weg sich eine Social Media Kampagne bewegt. Social Media Beiträge und Dialoge in den unterschiedlichen Kanälen müssen durchleuchtet und hinterfragt werden – so entsteht ein realistisches Bild, wie das Unternehmen „draußen in der Welt“ wahrgenommen wird und welche Grundstimmung herrscht.
Die Internet-Nutzer sitzen heute auch nicht mehr unbedingt zuhause am Computer, die Generation Social Media ist mobil geworden. In den letzten Jahren haben Smartphones und Netbooks, die überall einsetzbar sind, die Aufgaben von Computern in starkem Maße übernommen. Die persönliche Freiheit, im Café, im Zug, in der Wartezone vor dem Gate am Flughafen zu sitzen, und mit Freunden und Kollegen zu kommunizieren, verändert die Kommunikation nachhaltig.
Das Smartphone (Netbook) ist in der Flexibilität einem starren Rechner überlegen. Informationen, soziale Netzwerke und eben auch Werbung und PR-Kampagnen erreichen den Konsumenten mittlerweile überall. Die Schnelllebigkeit, die dadurch entsteht, hat zwei Seiten: einerseits entsteht der Vorteil der direkten und schnellen Kommunikation – die zweite Seite ist eine permanente Überforderung durch unzählige Informationen, die auf den Verbraucher einstürmen. Das Gehirn selektiert schnell und gnadenlos. Nur relevante Informationen kommen durch. Das stellt die externe Unternehmenskommunikation vor immense Herausforderungen.
In der Hirnforschung ist seit einiger Zeit bekannt, dass der hirninterne Arbeitsspeicher Qualität vor Quantität setzt, es werden eher wenige Objekte in einer hohen Auflösung und allen Details erfasst. Oder überhaupt nicht. Auf diese Weise nutzt das Gehirn die begrenzten Kapazitäten des Hirnspeichers optimal aus, wenn Daten nur für wenige Sekunden benötigt werden, etwa beim Zusammenzählen von zwei Zahlen oder dem Abchecken von neuen Einträgen in der Timeline eines Networks. Es gilt also: Alles oder Nichts.
Die Leistungsfähigkeit unseres Kurzzeitgedächtnisses wird in sozialen Netzwerken stark strapaziert, allerdings auch gut trainiert, je nachdem wie gut die kognitiven Fähigkeiten des Nutzers ausgebaut sind. Die Denkweise des Menschen verändert sich mit der Nutzung der Neuen Medien in jedem Fall. Die zunehmende Nutzung mobiler Endgeräte wird sich noch vervielfachen in den nächsten Jahren, davon kann man ausgehen. Unternehmen müssen verstehen lernen, dass sie auf diesen Zug mit aufspringen müssen, falls sie es noch nicht getan haben.
Zukünftige Generationen werden möglicherweise nicht mehr das Fernsehen nutzen wir ihre Eltern, klassischer Werbung eher ablehnend gegenüber stehen, da die kommunikative Ebene fehlt und jemand mit Festnetztelefon als Spießer empfinden. Neue Abrechnungsmodelle für Filme, Musik und Bücher werden entstehen, die technischen Medien dafür gibt es bereits. Das bedeutet aber auch, dass Wirtschaft und Industrie mitwachsen müssen – sonst werden Chancen vergeben, die irgendwann nicht mehr nachgeholt werden können.
In den Neuen Medien haben sich bereits jetzt die Vordenker moderner Unternehmen ihren Platz geschaffen, in den Top Ten von Googles Suchliste ist immer nur Platz für die 10 aktivsten Anbieter, die das Medium langfristig nutzen und immer weiter ausbauen. Unternehmen können jetzt lernen – und zwar von den Konsumenten, die es uns vormachen: den Dialog und die Möglichkeit, uns ständig zu verändern und weiter zu entwickeln.
Das Redaktionsbüro für Bild & Text übernimmt strategisch durchdachte und praxisnah geplante Presse- und Öffentlichkeitsarbeit in Online- und Printmedien. Das beinhaltet das Schreiben von Pressemitteilungen, Recherchieren und Verfassen von PR-Texten und Fachartikeln sowie die Beratung hinsichtlich geeigneter Medien und den Aufbau eines geeigneten Presseverteilers. Alle Komponenten steigern den Bekanntheitsgrad und das Vertrauen in Produkte und Dienstleistungen. Frank-Michael Preuss arbeitet auch als Coach und im Wissensmanagement für Unternehmer. Link:http://www.fmpreuss.de
Pensionsrückstellungen und Pensionszusagen gefährden Unternehmenserfolg
Bilanzen befreien und Finanzierungslücken schließen, um die Altersversorgung zu sichern
Der Beratungsalltag bringt es an den Tag: fehlerhafte Texte und Vereinbarungen im Bereich von Pensionszusagen sowie eine unzureichende Ausfinanzierung gefährden die spätere Altersversorgung und im schlimmsten Fall das ganze Unternehmen. Die Spezialisten der diz AG helfen betroffenen Firmen sowohl bei der Herauslösung der Pensionsverpflichtungen aus der Bilanz als auch bei der textlichen Neugestaltung der Pensionszusagen.
Ziele sind dabei einerseits, die Bilanz zu befreien sowie bestehende Finanzlücken möglichst kostengünstig zu schließen und andererseits weiteren Schaden vom Unternehmen fern zu halten. Dazu gehören natürlich auch die Beseitigung von Schwach- und Fehlerstellen.
Ein gutes Beispiel ist der weit verbreitete Widerrufsvorbehalt in folgender oder ähnlicher Form, den viele Pensionszusagetexte beinhalten: „Sollten sich die wesentlichen Verhältnisse zum Zeitpunkt der Zusage verändern oder verschlechtern, behalten wir uns das Recht vor, die Pensionszusage zu kürzen oder ganz einzustellen“.
Mit einer solchen oder ähnlichen Formulierung wird jede Insolvenzsicherung unterlaufen. Auch eine bestehende Verpfändung der Rückstellungen nützt in diesem Fall nichts, denn ein solcher so genannter „insolvenzschädlicher Widerrufsvorbehalt“ kann im Falle der Zahlungsunfähigkeit des Unternehmens sogar zum Verlust der Rückdeckungswerte führen. Thorsten Kircheis, Vorstand der diz AG, dem bundesweit arbeitenden Spezialisten für Pensionslösungen, betont ganz klar: „Im schlimmsten Fall verliert dabei der Gesellschafter-Geschäftsführer seine Firma und seine Pension.“
Mit jährlich über 350 Beratungen von kleinen und mittelständischen Kapitalgesellschaften und Konzernen unterstützt die diz AG Unternehmen sowie Steuerberater und Wirtschaftsprüfer bei der ergebnisneutralen Auflösung der Rückstellungen aus der Steuer- und Handelsbilanz. Ziel ist die insolvenzfeste Auslagerung der Vermögenswerte und damit die Entkopplung der Pension vom wirtschaftlichen Schicksal des Unternehmens.
Ein zusätzlicher Problempunkt bei der fehlerhaften Formulierung von Pensionsrückstellungen und -rücklagen kann eine verdeckte Gewinnausschüttung durch fehlerhafte Vertragstexte darstellen – und so für Unternehmen und Unternehmer zum Teil erhebliche Steuerbelastungen hervorrufen. Typisch sind weiterhin Fehler im Bereich der Kapitalabfindungsoption: Bei Vorliegen einer so genannten „steuerschädlichen Kapitalabfindungsoption“ sind die gebildeten Pensionsrückstellungen ergebniswirksam komplett aufzulösen. Das würde zwangsläufig zu einem außerordentlichen Ertrag und dadurch zu einer hohen Steuerlast führen.
diz AG-Vorstand Thorsten Kircheis sagt es dann auch ganz deutlich: „Die von uns betreuten Unternehmen haben festgestellt, dass eine ‚Reparatur’ und ‚Heilung’ der Pensionszusagen nicht nur zweckmäßig, sondern sogar dringend angeraten war.“
Kontakt:
Thorsten Kircheis
Vorstand/ CEO
diz Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen AG
Landsberger Allee 366
12681 Berlin
Tel.: +49 30 5659 25-0
E-Mail: info@diz.ag
Web: http://www.diz.ag
Über die diz AG: Deutsches Institut für Zeitwertkonten und Pensionslösungen – diz AG ist eine deutschlandweit führende Beratungsgesellschaft für Mandate aus dem Klein- und Mittelstand sowie internationalen Konzernen. Das Leistungsspektrum umfasst die steueroptimierte und Liquidität schonende Auslagerung von Pensionszusagen, die Erarbeitung von Versorgungskonzepten der betrieblichen Altersversorgung und die Einführung bzw. Restrukturierung von Zeitwert-Konten, auch Lebensarbeitszeit-Wertkonten genannt. Als führender Dienstleister mit über zwanzigjähriger Fachkompetenz in der Firmengruppe begleitet die diz AG alle Prozesse von der Bestandsaufnahme über die Einführung bis hin zur laufenden Betreuung bei der innerbetrieblichen Umsetzung.
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Das neue Verhandeln – vom Schlachtfeld zum Verhandlungstisch
Verhandeln ist ein hoch emotionales Thema. Es geht um Sieg und Niederlage, um Sieger und Besiegte. Doch ein Sieger muss nicht zwingend auch ein Gewinner sein – oft hinterlassen diese martialisch geführten Verhandlungen kaum mehr als verbrannte Erde. Der neue Verhandler hingegen ist selbstbewusst genug, um auf die „harte Tour“ zu verzichten. Anstatt sich im selbstzerstörerischen Modus aufzureiben, nutzt er genussvoll die Alternative: Gemeinsam gewinnen. Christoph Krüger und Peter Kenzok zeigen in ihrem neuen Buch, wie mit einem flexiblen Verhandlungsstil die Rückkehr zum Verhandlungstisch gelingt.
Die meisten Empfehlungen für erfolgreiches Verhandeln zielen darauf ab, um (fast) jeden Preis zu siegen und den Verhandlungspartner in die Knie zu zwingen. Verhandlungen wecken in uns Ur-Instinkte, Emotionen sind unsere eigentlichen Verhandlungsführer: Sieg oder Niederlage – dazwischen gibt es nichts. Ein Grund, aus dem wir für den kurzfristigen Erfolg die Chance auf eine – für beide Seiten – tragfähige Lösung zerstören, bevor sie überhaupt entstehen kann.
Regelmäßig scheitern Verhandlungen an unbewussten Verhaltensmustern und nicht an den tatsächlichen Rahmenbedingungen. Erfolgreiche Verhandelnde wissen um diese evolutionären Programme. Sie nutzen diese geschickt für ihre Zwecke, lassen sich aber selbst nicht von diesen emotional geleiteten Programmen steuern.
Christoph Krüger und Peter Kensok haben die Erfahrungen aus unzähligen (internationalen) Verhandlungen und Erkenntnisse aus der Verhaltenspsychologie in dieses Buch einfließen lassen. Klar strukturiert und mit vielen Beispielen zeigen die Autoren, wie Sie das traditionelle Schlachtfeld der Verhandlung verlassen, wie Sie entspannter und erfolgreicher verhandeln und tragfähige Lösungen entwickeln. Ganz nach der Moshe-Feldenkrais-Regel „Wenn du weißt, was du tust, kannst du tun, was du willst“ entwickeln Sie Ihren ganz persönlichen, optimalen Verhandlungsmodus, der Effizienz und Effektivität auf eine verblüffend einfache Weise verbindet.
Mehr Infos zum Buch:
Christoph Krüger, Peter Kensok
Das neue Verhandeln
Vom Schlachtfeld zum Verhandlungstisch
1. Auflage BusinessVillage 2012
228 Seiten, zahlr. Abbildungen
ISBN 978-3-86980-172-8
http://www.businessvillage.de/Das-neue-Verhandeln/eb-882.html
DS-Concept Factoring GmbH: Fokus auf US-Gesellschaften mit europäischem Hintergrund
Die DS-Concept Factoring GmbH, Spezialist für internationale Handelsfinanzierungen, schließt Vertrag mit US-Gesellschaft mit deutschem Gesellschafterhintergrund ab
Neben aufstrebenden Schwellenländern, liegt ein weiterer Fokus von DS-Concept auf den USA. In diesem Zusammenhang konnte kürzlich ein Neukunde aus der Unterhaltungelektronikindustrie gewonnen werden, welcher Videospielzubehör aus Ostasien vertreibt. DS-Concept (http://www.ds-concept.net/) wird die Importe sowie den US-Umsatz der Unternehmensgruppe mit einer Linie von über 1 Mio € finanzieren, das voraussichtliche Volumen im ersten Jahr beträgt 4 Mio €. Dies folgt der bisherigen Linie der DS-Concept, in der globalisierten Welt neue, intelligente Finanzierungsmöglichkeiten und so neue Perspektiven für ihre Kunden zu schaffen.
Viele US-Gesellschaften mit europäischem Hintergrund finden in Amerika kaum attraktive Handelsfinanzierungsmöglichkeiten für Lieferungen an ihre US-amerikanische Kunden oder für ihre Warenbeschaffung (Einkäufe von Lieferanten). Hier kann die DS-Concept Factoring GmbH ihre Stärken ausspielen: Mit individuellen Lösungen und fairen Preisen gehören die überzogenen Angebote der amerikanischen Finanzbranche nun der Vergangenheit an. Weitere Abschlüsse mit ähnlichen Unternehmen stehen kurz bevor.
DS-Concept ist ein internationaler Handelsfinanzierer, der sich zum Ziel gesetzt hat, die Liquidität von Exporteuren zu sichern. Hierzu übernimmt die DS-Concept Factoring GmbH die Forderungen seiner Kunden, gleicht so Währungsschwankungen aus und sorgt für einen optimierten Cash-Flow. Mit Niederlassung in neun Ländern auf vier Kontinenten unterhält die DS-Concept Factoring GmbH (http://www.ds-concept.net/) ein umfassendes Netzwerk um den Kunden weltweit maßgeschneiderte Dienstleistungen anbieten zu können.
DS-Concept Factoring GmbH
Flughafenstr. 83
41066 Mönchengladbach
Kontakt: Johan Geduhn
Telefon: (02161) 697790
Telefax: (02161) 6977979
info@ds-factoring.de
http://www.ds-concept.net/
Dieter Witschen – Gewissensentscheidung – Eine ethische Typologie von Verhaltensmöglichkeiten
Wie können oder sollen andere sich zu der Gewissensentscheidung eines Individuums verhalten? Da das Spektrum der Verhaltensmöglichkeiten erheblich differenzierter ist als gemeinhin bewusst, sei aus ethischer Sicht eine Typologie entwickelt.
In einer Gewissensentscheidung kulminieren die moralischen Reflexionen und Entscheidungen des Individuums. Mit ihr übernimmt es für das eigene Handeln die höchstpersönliche Verantwortung in letztverbindlicher Weise. Mit ihr wahrt es seine moralische Integrität, seine Würde als Person.
Wie andere als moralische Betrachter oder im Kontext des Rechts auf Gewissensfreiheit als staatliche Organe sich zu einer derartigen Entscheidung zu verhalten haben, hängt von unterschiedlichen Faktoren ab. Grundlegend ist die Unterscheidung, ob andere die Berufung des Akteurs auf seine Gewissensentscheidung als eine authentische anerkennen (können), und wie sie die zugrunde liegende Überzeugung samt ihren Konsequenzen beurteilen.
zum Verlag: http://www.schoeningh.de/katalog/titel/978-3-506-77404-0.html
eDates: Ehrlich flirten erhöht die Chancen bei der Partnersuche
Millionen Singles suchen aktiv im Internet nach dem Partner fürs Leben. Doch die Anonymität im Web verleitet zu geschönten Profilangaben
Zu kaum einer Zeit des Jahres wird mehr geflirtet als zu Beginn des Frühlings. Tage werden länger, die Sonne scheint und viele Singles wollen die sonnigen Monate mit einem neuen Partner beginnen. Auch bei Flirtportale wie eDates (http://www.edates.de) steigt die Zahl der Anmeldungen. Für erfolgreiche Flirts sollten Singles jedoch nicht zu sehr ihre Profile schönen.
Hier ein Kilo weniger, dort ein paar Zentimeter Körpergröße mehr: Das eigene Profil auf Datingportalen soll flirtwilligen Singles ein optimales Bild bieten. Bei der Erstellung des Profils schießen manche Singles jedoch ein wenig über das Ziel hinaus. Kommt es zum Date, ist einer der Datepartner häufig enttäuscht. „Es spricht nichts dagegen, sich auf dem eigenen Profil positiv darzustellen“, sagt Viola Parockinger, Geschäftsführerin des Premium Dating Clubs eDates, „allerdings sollten die Angaben der Wahrheit entsprechen. Eine Lüge im eigenen Profil ist kein guter Start für einen Flirt und endet häufig zur Beendigung eines Flirts“, so Viola Parockinger weiter. eDates-Mitgliedern empfiehlt sie daher, mit offenen Karten zu spielen und ehrlich zu flirten: „Niemand muss in seinem Flirtprofil alle seine Sonnen- und Schattenseiten offenlegen. Allerdings ist man selber auch enttäuscht, wenn der Flirtpartner nicht dem Bild entspricht, was man beim ersten Flirt mit dem Gegenüber erhalten hat.“ Beim Online Dating Premium Club eDates haben die Mitglieder die Möglichkeit, ein detailliertes Profil anzulegen. Zusätzlich können sich die Singles in eigenen Worten beschreiben und so potentiellen Flirtpartnern zeigen, welche Ansprüche an einen Partner gestellt werden.
Aufregende Flirts mit echten Singles – das ist der Premium Dating Club eDates. Verifizierte Echtheitsprüfung der Mitglieder und der Fokus auf attraktive Singles mit Stil charakterisieren den Anspruch von eDates. Als eine der wenigen Flirtportale im Internet verfügt eDates über einen weiblichen Anteil 60% der Mitglieder. Weitere Informationen über eDates und eine aktive Flirt-Community gibt es unter http://www.facebook.com/eDatesDE.
Be Beauty GmbH
Münchener Straße 14
85540 Haar
Telefon: 01805 / 779 666 011 (14 Ct./Min. dt. Festnetz, Mob. max. 42 Ct/Min)
Servicezeiten: Montag bis Freitag von 8:00 bis 17:00 Uhr
contact@edates.de
http://www.edates.de
eDates.de ist ein Angebot der Be Beauty GmbH mit Sitz in München. Der exklusive Online-Dating-Club eDates.de spricht eine erfolgreiche und sehr attraktive Zielgruppe an. Das Online Dating Portal eDates.de weist ein großes Wachstum auf und konnte sich erfolgreich am Markt der Premium Dating Services platzieren.
Headhunter
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Roger Brown genießt als Headhunter in Wirtschaftskreisen einen exzellenten Ruf. Was niemand weiß: Er raubt seine Klienten aus, bringt sie um ihre Kunstwerke. Auf einer Vernissage lernt Brown den Holländer Clas Greve kennen. Greve scheint ihm die perfekte Besetzung als Geschäftsführer eines GPS Unternehmens. Die Männer kommen ins Geschäft, und so erfährt Brown, dass Greve einen lange verloren geglaubten Rubens besitzt. Am nächsten Tag stiehlt Brown das wertvolle Gemälde. Doch Greve erweist sich als hartnäckiger Gegner. Eine gnadenlose Verfolgungsjagd beginnt.
Jo Nesbø, 1960 geboren, ist Ökonom, Schriftsteller und Musiker. Er gehört zu den renommiertesten und erfolgreichsten Krimiautoren weltweit. Jo Nesbø lebt in Oslo. www.nesbo.de
Verlag: http://bit.ly/ICHdUL
flirt-fever: Dating Knigge – Richtiges Verhalten beim ersten Date
Ob altmodisches Rendezvous oder emanzipiertes Flirten – für erste Dates gelten immer noch eigene Regeln
Männer jagen gerne und Frauen möchten erobert werden. Diese uralten Vorurteile treffen beim Flirten und Daten durchaus noch zu. Doch das 21. Jahrhundert hat auch seine eigenen Dating-Regeln hervorgebracht. Flirtportale wie flirt-fever (http://www.flirt-fever.de) ermöglichen aufregende Flirts in kurzer Zeit, doch beim ersten Date sollten Männer und Frauen auf einige Prinzipien achten.
Was zieh ich an, wo gehen wir hin und wer zahlt? Vor und während ersten Dates stellen sich viele Fragen, die beantwortet werden müssen. Wenn sich zwei Singles über Flirtportale wie flirt-fever kennenlernen, hat der erste Eindruck den potenziellen Partner bereits überzeugt. Doch der Eindruck bei einem Date ist noch entscheidender. Singles, die keine falschen Angaben in ihrem Profil gemacht haben, stellt sich nun die Kleiderfrage. Das Outfit sollte an den Ort des Dates angepasst werden. In einem schicken Restaurant sollte die Kleidung vornehm, bei einem Kinobesuch sollte man ebenfalls schick, aber eher legere gekleidet sein. Fast unglaublich aber wahr: Lieber ein wenig zu spät als zu früh kommen. Dies wirkt locker und entspannt auf den Datepartner. Viele flirt-fever Mitglieder kennen das: man lernt eine interessante Frau oder einen interessanten Mann kennen und unterhält sich tagelang per Nachricht – und beim Date herrscht dann Funkstille. Daher sollte man beim Flirten darauf achten, nicht zu viel preiszugeben und sich schon im Vorfeld Themen überlegen, die für beide Partner interessant sein könnten. Sehr altmodisch aber definitiv Pflicht: der Mann zahlt! Damit erspart man sich das peinliche Zusammensuchen von Geld beim Bezahlen und der Mann macht einen großzügigen und sympathischen Eindruck. Wie Mann und Frau ihr über flirt-fever arrangiertes Date ausklingen lassen, bleibt ihnen überlassen. Kein Kuss oder doch oder gar mehr – alles ist möglich und nicht verwerflich.
Ausführliche Profile und aufregende Chats mit flirt-fever Mitgliedern verraten schon eine Menge über die Singles. Tipps & Tricks für solche und ähnliche Situationen hält das flirt-fever blog bereit (http://www.flirt-fever-blog.de). Ob Singles oder Paare, flirt-fever versteht sich als Full-Service-Datingportal und legt großen Wert auf zufriedene Mitglieder und maximale Erfolgschancen für Singles!
Prebyte Media GmbH
Friedrichstraße 55
39218 Schönebeck
+ 49 (0) 1805 / 452 763
Die Prebyte Media GmbH betreibt mit flirt-fever eine der erfolgreichsten Singlebörsen Deutschlands. flirt-fever verzeichnet über vier Millionen Nutzer, insbesondere in der Altersgruppe zwischen 20 und 40, und täglich rund 1.000 Neuanmeldungen. flirt-fever ist auch bei Twitter @flirtfever vertreten.


